HERRIEDER AQUATHLETEN

Dein Ausdauersportverein



Versöhnlicher Saisonabschluss bei herbstlichen Temperaturen

Herrieder hecht Aquathleten belegten in Hof den 8. Platz.

HERRIEDEN - Der letzte Wettkampf der Landesliga-Saison führte die hecht Herrieder Aquathleten nach Hof in Oberfranken. Bei der Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 19 Kilometer Radfahren und 5 km Laufen) sicherten sich die Herrieder den 8. Platz.

Während die vier Triathleten in den frühen Morgenstunden Richtung Oberfranken aufbrachen, freuten sie sich auf einen Wettkampf bei angenehmen spätsommerlichen Temperaturen. Je weiter sie jedoch Richtung Oberfranken kamen, desto dichter wurde der Nebel und die Temperaturen sanken deutlich. Zu Beginn des Wettkampfs zeigte das Thermometer schließlich frische 9 Grad, sodass für die Athleten auf dem Rad mit einem nassen Triathlonanzug wenig Wohlfühlatmosphäre herrschte.

Nachdem in Kitzingen im Main und in Weiden im Badesee jeweils mit Neoprenanzug geschwommen wurde, fand das Schwimmen dieses Mal im angenehm geheizten Becken statt. Die Triathleten sprangen im Abstand von 5 Sekunden nacheinander ins Wasser, um das 50m-Becken mäanderförmig zweimalig zu durchschwimmen. Nach 750 Metern verließ Tobias Müller als erster Aquathlet nach 11:26 min. das Becken. Keilwerth benötigte 12:37 min., sodass beide während des Schwimmens einige Athleten überholen konnten, die vor ihnen starteten. Danzer folgte nach 15:17 min., Ries benötigte 17:07 min.

Das Radfahren fand mit Windschattenverbot statt, sodass dieses Mal wieder die Zeitfahrräder zum Einsatz kamen. Aufgrund von Bauarbeiten war jedoch für die Starter Vorsicht geboten, da der Straßenbelag immer wieder wechselte. Hier war Ries wie erwartet der schnellste Aquathlet, indem er die 20 km inklusive beider Wechselzeiten in 32:25 min. zurücklegte. Müller und Danzer waren mit 33:40 min. gleich lange auf der Radstrecke unterwegs, Keilwerth benötigte 34:21 min.

Somit wechselte Tobias Müller als erster Aquathlet auf die Laufstrecke. Die 5 km legte er in exakt 20 Minuten zurück, wobei er während des Laufs zunächst mit Magenproblemen zu kämpfen hatte. In der Endabrechnung finishte er als schnellster Herrieder in 1:05:09 std. (Platz 20). Tobias Keilwerth konnte auf seinen Vereinskameraden ein paar Sekunden gutmachen, da er die 5 km in 19:43 min. lief. Bei ihm standen 1:06:41 std. auf der Uhr, was insgesamt Platz 24 bedeutete. Als dritter Aquathlet kam Matthias Ries ins Ziel. Er konnte sich mit gewohnt starken 19 Minuten auf der Laufstrecke ein paar Plätze nach vorne arbeiten, seine 1:08:32 std. brachten ihn Platz 28. Tobias Danzer kam mit einer Laufzeit von 21:20 min und einer Gesamtzeit von 1:10:17 als 33. ins Ziel.

Die Qualität des Starterfelds in der Landesliga Nord stand der Bayernliga in Nichts nach: Während in der Bayernliga drei Starter unter der Marke von einer Stunde blieben, schafften dies in der Landesliga sogar vier Triathleten. Der Gesamtsieg ging an Tobias Heining vom Post SV Nürnberg, der bereits in der 2. Bundesliga Erfahrungen sammeln konnte. Mit einer Zeit von 56:32 min. wäre er auch der schnellste Starter in der Bayernliga gewesen. Das schnellste Team war wieder die Delegation von Böhnlein Sports Bamberg. Insgesamt zeigten sich die Herrieder Triathleten zufrieden mit ihrer Saisonleistung.




Herrieder Aquthleten beim Triathlon Ingolstadt

INGOLSTADT - Unter den rund 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Triathlon Ingolstadt traten am vergangenen Sonntag auch sieben Herrieder Aquathleten an. Jeweils drei Vereinsmitglieder entschieden sich für die Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 2 km Laufen) und die Kurzdistanz (1,5 km Schwimmen, 42 km Radfahren und 10 km Laufen), eine Starterin wählte den Sprint (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Lauf).

Als erste Aquathleten sprangen Matthias Ries, Eckhardt Koch und Norbert Schmidt in den Baggersee an der Donau, um die Mitteldistanz zu bewältigen. Erwartungsgemäß verließ Koch nach 1,9km im Wasser und exakt 33:59 Minuten als Erster das Wasser, Schmidt (37:07 min) und Ries (42:42 min) folgten. Auf der knapp 80 Kilometer langen Radstrecke konnte Ries mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 38km/h Boden auf Koch (36 km/h) gutmachen und schloss bei Kilometer 8 des abschließenden 20km-Laufs sogar zu ihm auf. Nach vier Kilometern Seite an Seite konnte Koch sich dann jedoch absetzen und finishte sein Debüt auf der Mitteldistanz in starken 4:21:40 std. (AK 35, Platz 20), Ries folgte drei Minuten später (4:24:42 std., AK 35, Platz 21).

Norbert Schmidt überquerte nach 4:48:04 std. die Ziellinie und belegte damit einen hervorragenden 7. Platz in der AK55.

Auf der Olympischen Distanz (auch „Kurzdistanz“) starteten ab 10:30 Uhr Bernd Wolfschläger, Andreas Sand und Tamara Sabla. Nach starken Leistungen in den Disziplinen Schwimmen (25:25 min) und Radfahren (1:08:28 std.) wurde Wolfschäger in seiner Paradedisziplin, dem 10km-Lauf, von Krämpfen geplagt, finishte aber trotzdem in einer respektablen Gesamtzeit 2:34:44 std.

Für Tamara Sabla war es nach der Corona-Pause das zweite Rennen in diesem Jahr. Mit ihrer Leistung zeigte sich die Aquathletin zufrieden, indem sie nach 35:10 min das Schwimmen hinter sich gebracht hatte. Beim Ausstieg rutschte sie jedoch aus und hatte anschließend mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen, welche sie v.a. beim Lauf einschränkten. Am Ende finishte sie in 3:00:36 std., womit sie in der AK 30 den 16. Platz belegte.

Andreas Sand konnte mit 03:00:47 std. sein persönliches Ziel erfüllen, nachdem er noch am Sonntag zuvor bei der Challenge Roth als Staffelfahrer 170km auf demm Sattel zurückgelegt hatte.

Sonja Dietel finishte auf der Sprintdistanz in 1:26:55 und belegte in ihrer Altersklasse den vierten Platz.


 


Einer für alle – alle für einen

Triathlon Landesliga in Weiden: hecht Aquathleten überzeugen im Team-Wettkampf

WEIDEN – Der zweite Wettkampf der Triathlon-Landesliga führte die Herrieder Aquathleten in das oberpfälzische Weiden. Dort mussten Tobias Keilwerth, Tobias Müller, Matthias Ries und Tobias Danzer gemeinsam als Team die drei Disziplinen in der Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Rad und 6 km Lauf) bewältigen. Dabei belegten sie den 6. Platz.

Das Gelände rund um das Schätzlerbad in Weiden stellte den Wettkampfort für die Triathlonliga Bayern dar. Neben der Landesliga, in der die hecht Aquathleten aus Herrieden eingeteilt sind, gingen auch die Teams aus der Bayern- und Regionalliga an den Start.

Dass Triathleten nicht zwangsläufig Einzelsportler sind, mussten die Athleten beim Teamwettkampf unter Beweis stellen. Die vier Herrieder Starter standen vor dem Rennen vor der Aufgabe, die unterschiedlichen Stärken in den Teildisziplinen möglichst gewinnbringend einzusetzen und sich gegenseitig zu unterstützen, um als Team zusammenzubleiben. Die Vorgabe der Liga bestand nämlich darin, während des Wettkampfs stets zu viert zusammenzubleiben. Erst auf der Laufstrecke durfte ein Mitglied abreißen lassen, sodass am Ende drei Athleten gleichzeitig die Ziellinie überqueren. So trafen sich die vier Aquathleten im Vorfeld im Herrieder Freibad, um sich eine gemeinsame Schwimmtaktik zu überlegen. Man entschied sich beim Schwimmen im 16,5 Grad kalten See dafür, dass Tobias Müller und Tobias Keilwerth als die beiden besten Schwimmer Matthias Ries unterstützen, indem sie dessen Beine umklammerten und ihm jeweils mit einem Arm Anschubhilfe gaben. So konnten sie ihm den Großteil der 750 Meter langen Strecke schwimmend zur Seite stehen und verließen nach 14:30 min geschlossen den See.

Nach dem Wechsel auf das Rad versuchten sich die vier Herrieder im Belgischen Kreisel, teilten sich die Führungsarbeit und fuhren so auf der knapp 20 km langen Strecke mit einem Schnitt von 38,5 km/h.

Ries konnte sich auf der Laufstrecke für die Unterstützung revanchieren, die er während des Schwimmens erhalten hatte. Er und Müller halfen, das Lauftempo hochzuhalten, indem sie Keilwerth stellenweise abwechselnd schoben. So konnten die drei Aquathleten auf der gut 6 km langen Laufstrecke einen Schnitt von unter 4 Minuten pro Kilometer halten und benötigten dafür 24:00 min. Beim Zieleinlauf standen knapp insgesamt 1:11 std. auf der Uhr, was Rang 6 im Gesamtklassement bedeutete. Tobias Danzer, der an diesem Tag seinen ersten Triathlon überhaupt bewältigte, finishte unwesentlich später.

Dass eine noch bessere Platzierung möglich gewesen wäre, zeigt ein Blick auf das Gesamtklassement: Zwischen dem drittplatzierten LaCarrera TriTeam Rothsee und den hecht Aquathleten lag lediglich eine Minute Differenz. Die schnellste Mannschaft stellten die Athleten vom TWin Neumarkt.




Hohes Niveau beim Kitzinger Mainfrankentriathlon

KITZINGEN (tok) – Einen Triathlon auf sehr hohem Niveau erlebten die hecht Aquathleten. Bei der Olympischen Distanz erreichte das Team in einem hochklassigen Feld in der Endabrechnung den 8. Platz. Die Liga führt nach dem ersten Wettkampf souverän das Team von Böhnlein Sports Bamberg an.

Bei den Aquathleten verließ Tobias Müller als stärkster Schwimmer wie gewohnt als erster Vereinsstarter den Main. Er konnte sich in der Spitzengruppe behaupten und beim Verlassen des Flusses nach knapp 1,7 km standen 17:58 Minuten auf der Uhr. Tobias Keilwerth fand im Wasser nicht seinen gewohnten Rhythmus, war zu diesem Zeitpunkt aber der zweite Aquathlet, der auf das Rad wechselte. Seine Schwimmzeit betrug 18:55 Minuten. Der dritte im Bunde war Eckhardt Koch, der nach 19:44 Minuten an Land ging. Wie erwartet benötigte Matthias Ries zwar mit 22:59 Minuten am längsten beim Schwimmen, allerdings konnte auf dem Asphalt seine Stärken in die Waagschale werfen. Auf der Radstrecke flog er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 40 km/h förmlich an Keilwerth und Koch vorbei und wechselte nach 1:05 Stunden inklusive Wechselzeit auf die Laufstrecke. Dort übernahm er recht schnell die vereinsinterne Führung und überquerte mit einer Laufzeit von 35:54 Minuten die Ziellinie. Insgesamt standen bei Ries 2:04:27 Stunden auf der Uhr, womit er den 23. Platz in der Ligawertung belegte. Müller war insgesamt 1:10 Stunden auf der Radstrecke inklusive Wechsel und beim abschließenden Lauf über die knapp 10 Kilometer blieb er mit 39:11 Minuten knapp unter der anvisierten 40-Minuten Marke. Die Gesamtzeit von 2:07:54 bedeutete für Müller den 26. Platz in der Liga. Keilwerth ging die Radrunde aufgrund des Höhenprofils rund um die unterfränkischen Weinberge defensiv an und so standen in der Wechselzone 1:14 Stunden auf der Uhr. Beim Lauf konnte er auf seine Vereinskameraden keinen weiteren Boden mehr gut machen. Mit einer Laufzeit von 42:05 Minuten und einer Gesamtzeit von 02:15:05 Stunden überquerte er als 33. die Ziellinie. Eckhardt Koch komplettierte das Quartett, indem er eine Radzeit von 1:13 Stunden aufbot, beim Laufen mit 44:44 Minuten allerdings Schwierigkeiten hatte, sein gewohntes Wettkampftempo abzurufen. Insgesamt finishte er nach 2:17:41 (Platz 36).

Der schnellste Triathlet des Tages war Christopher Dels vom Verein Böhnlein Sports Bamberg und siegte in einer Zeit von 1:50:01 Std. Die Triathlonliga macht am 04. September Halt im oberpfälzischen Weiden. Dort geht es schneller zur Sache, da hier die Sprintdistanz mit Windschattenfreigabe auf dem Programm steht.

 

20210807_120058_resized
20210807_120058_resized
img_0005
img_0005
img_0004
img_0004
img_0003
img_0003



Neues Outfit für die neue Saison

Herrieder Aquathleten sind bereit für die Triathlon-Landesliga

HERRIEDEN - Das Triathlon-Team der Herrieder Aquathleten bereitet sich auf die anstehende Saison in der Landesliga Nord vor. Hierzu trafen sich die Athleten beim Sponsor Hecht International in Burgoberbach.

Bereits für die ausgefallene Saison 2020 wurden mit Unterstützung des neuen Hauptsponsors Hecht international neue Wettkampfanzüge entworfen. Für ein erstes gemeinsames Foto trafen sich die Mitglieder der Ligamannschaft in der Firmenzentrale von Hecht International in Burgoberbach, um sich darüber hinaus bei Geschäftsführer Eckhardt Koch zu bedanken, selbst Vereinsmitglied und Teil der Triathlonmannschaft. Entsprechend entschied man sich, künftig unter dem Namen „hecht AQUATHLETEN“ zu starten.

Neu im Team sind neben Tobias Keilwerth, Tobias Müller, Daniel Westphal und Eckhardt Koch noch Tobias Danzer und Matthias Ries. Letzterer konnte den im Frühjahr durchgeführten internen Duathlon (Laufen, Radfahren, Laufen) für sich entscheiden. Ilija Fohrer kann aufgrund einer Knieverletzung und daraus resultierendem Trainingsrückstand nicht an den Start gehen.

Die Vorbereitung auf die neue Saison, die pandemiebedingt verspätet startet in entsprechend reduziertem Umfang, war von vielen Unsicherheiten geprägt. Vor allem das Schwimmtraining kam von November bis Mai komplett zum Erliegen. Die Athleten waren aufgrund der gesetzlichen Beschränkungen gezwungen, meist individuell zu trainieren. Als Vorbereitungswettkampf für die neue Saison nutzen Keilwerth, Müller und Ries den anstehenden Rothsee-Triathlon am 18.07.

Pandemiebedingt kann gegenwärtig noch nicht gesagt werden, in welcher Form die einzelnen Wettkämpfe stattfinden werden. Die Triathlon Liga Bayern plant aktuell noch drei Rennen, der Auftaktwettbewerb am 07.08.2021 soll in Kitzingen über die Bühne gehen (dieser wurde bereits vom Landratsamt genehmigt). Als weitere Veranstaltungen sind Weiden (04.09.) sowie Hof (19.09.) angesetzt. Am jeweiligen Wettkampftag starten pro Team vier Athleten. 15 Teams aus Nordbayern gehen in der Landesliga Nord an den Start.

Auf dem Foto von links nach rechts: Tobias Müller, Matthias Ries, Tobias Danzer, Eckhardt Koch und Tobias Keilwerth

 

Text: Tobias Keilwerth

Fotos: Christoph Appel




Fünf Aquathleten beim Rothsee-Triathlon am Start

Fünf Herrieder Aquathleten nahmen am 31. Memmert Triathlon am Rothsee teil und waren Bestandteil von über 500 Einzelstartern.

Alle teilnehmenden Triathleten waren froh, nach langer Pause endlich wieder an einem Wettkampf teilnehmen zu können. Aufgrund eingeschränkter Trainingsmaßnahmen gingen die Aquathleten mit unterschiedlichen Zielsetzungen an den Start.

Tobias Müller war der mit Abstand schnellste Aquathlet. Er ging das Schwimmen für seine Verhältnisse recht gemütlich an und benötigte für die 1,5 Kilometer dennoch nur 25:39 Minuten. Die anschließende Radrunde über 42 Kilometer absolvierte er in einer Zeit von 1:13 Stunden und einem Durchschnitt von gut 34 km/h. Bei den abschließenden 10 Kilometern verfehlte er mit 40:11 Minuten nur knapp die anvisierte 40-Minuten Marke. Unter dem Strich standen mit einer Gesamtzeit von 2:22:14 Stunden inklusive Wechselzeiten, was in der Gesamtwertung Rang 53 (Altersklasse 5. Platz) bedeutete.

Tobias Keilwerth überquerte mit 2:29:12 als zweiter Aquathlet die Ziellinie. Er entstieg dem Rothsee nach 27:36 Minuten und legte die Radstrecke in 1:14 Stunden zurück. Beim abschließenden Lauf kämpfte er mit Muskelkrämpfen und benötigte 43:30 Minuten. In der Endabrechnung bedeutete dies Gesamtrang 86 und Platz 12 in der AK 35.

Unwesentlich später überquerte Matthias Ries die Ziellinie (2:29:56 Stunden). Bei seiner schwächsten Disziplin Schwimmen benötigte er 39:17 Minuten. Anschließend konnte er seine Stärken in die Waagschale werfen und legte die 42 Kilometer auf dem Rad nur 1:08 Stunden zurück. Die Laufrunde von 10 Kilometern konnte er gar in 38:27 bewältigen. Insgesamt belegte er den 89. Platz (AK 13).

Ingo Hansch konnte in der Vorbereitung kaum Schwimmkilometer vorweisen und so standen nach den 1,5 Kilometern 36:38 Minuten auf der Uhr. Die Radrunde legte er in 1:18 Stunden zurück. Das Laufen startete Hansch zunächst recht schnell, allerdings kämpfte auch er mit Krämpfen. Für die 10 Kilometer benötigte er 43:26 Minuten. Unterm Strich finishte er in 2:42 Stunden, gleichbedeutend mit Gesamtrang 180 (Platz 23 in AK 35).

Das Aquathleten-Quintett komplettierte Holger Frieß. Die Totalzeit betrug 3:03:45 Stunden. Die Zeiten in den jeweiligen Disziplinen teilten sich in 40:16 Minuten (Schwimmen), 1:21 Stunden (Rad) sowie 56:56 Minuten (Lauf) auf.




Impressionen vom  Aktivstadtfest  - Danke allen Mitwirkenden


Das Freibad hat wieder geöffnet...endlich!

Wir haben den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen.


Infos unter Schwimmen bzw. Aquakids  Schwimmen


Anmeldung zum Aquafitness unter
Schwimmen

Erwachsenenkraulkurse und Anfängerschwimmkurse für Kinder sowie Baby- und   Kleinkinderkurse können voraussichtlich erst wieder im Herbst durchgeführt werden!


Von „ausgefallener Online-Faschingssportstunde“ bis hin zu Spendenaktion

Herrieder Aquathleten zeigen sich auch im zweiten Lockdown kreativ

HERRIEDEN – Analog zum ersten Lockdown warteten die Herrieder Aquathleten wieder mit verschiedenen Angeboten für ihre Mitglieder auf. Neben Sonderaktionen wie einer „ausgefallenen“ Faschingssportstunde oder Online-Aerobic im Zuge des Herrieder Adventskalenders sammelten die Aquathleten wieder für einen guten Zweck.

Nachdem auf Grund der Coronabeschränkungen auch der Vereinssport seit November 2020 wieder eingeschränkt wurde, reagierten auch die Herrieder Aquathleten sofort und stiegen auf ihr Online-Kurssystem um. Parallel zu den Fitnesskursen für Erwachsene wurde das Angebot auch für die jungen Vereinsmitglieder, die „Aquakids“, erweitert. Zu motivierender Musik wurden hier spielerische Übungen zur Förderung von Kraft, Koordination und Ausdauer angeboten. Der Höhepunkt dieser Kursreihe fand dann am Rosenmontag statt, als unter dem Motto „eine ausgefallene Faschingssportstunde“ eine kleine Faschingsfeier für die kleinen Sportlerinnen und Sportler stattfand (siehe Foto). Es waren die unterschiedlichsten Verkleidungen zu sehen und alle hatte viel Freude an den verschiedenen Übungen unter anderem bei kleinen Wettbewerben mit dem Luftballon.

Auch bei den Fitnesskursen der Erwachsenen wurden in den vergangenen Wochen des Lockdowns einige Highlights angeboten. Unter anderem fand in der Adventszeit eine weihnachtliche Aerobic-Einheit statt, die eigentlich im Rahmen des „Herrieder Adventskalenders“ für den Schlosshof geplant war. Diese Aktion wurde dann nicht nur den Vereinsmitgliedern zugänglich gemacht, sondern fand mit 30 eingeloggten Computern einen guten Anklang.

Wie auch schon im ersten Lockdown wurde auch mit Hilfe des Online-Angebotes wieder eine Spendenaktion gestartet. Dieses Mal wurde für die Deutsche Hirntumorhilfe e.V. gesammelt und gemeinsam wurden über 900,- Euro „ersportelt.“

Solange kein geregelter Trainingsbetrieb durchgeführt werden kann, werden wöchentlich vier Kurse angeboten, die sich über alle Altersklassen erstrecken. Das Angebot erstreckt sich von Kinderfitness über Funktionsgymnastik bis hin zu Kickbox Aerobic und Core Fitness. Dies konnte dem Verein sogar in dieser schwierigen Zeit zu einigen neuen Mitgliedern verhelfen und bietet den Aquathleten die Möglichkeit, auch im Lockdown bisher ihre Fitness erhalten, wenn nicht sogar verbessern zu können.


 


Everesting am Hesselberg

 

Radsportler der Herrieder Aquathleten erklimmen mehrmals den Hesselberg

HERRIEDEN – Durch die von Corona bedingten Absagen vieler sportlicher Wettkämpfe entschlossen sich die Herrieder Aquathleten zu einem vereinsinternen Kräftemessen. Hierzu wurde das Wettkampfformat „Everesting“ ausgewählt. Dabei radeln die Sportler einen Berg oder Hügel so lange hoch und wieder runter, bis sie die 8848 Höhenmeter des Mount Everest, des höchsten Gipfels der Welt, erreicht haben.

 

Am vergangenen Sonntag – dem ursprünglichen Termin des Herrieder BärenlochBike-Rennens - wurde die Strecke von Gerolfingen hoch zum Hesselberg als Austragungsort dieses Veranstaltungsformats gewählt. Um die angesprochenen Höhenmeter zu erreichen, müssen zehn Radler je viermal den Anstieg hoch zum Plateau des Hesselbergs meistern. Insgesamt haben sich sogar 16 Sportler am Sonntagmorgen vor Ort eingefunden. Für das Vorhaben, je viermal den Hesselberg hoch- und wieder herunterzufahren, haben sich die Athleten das Ziel gesetzt, dies in einer guten Stunde zu schaffen.

Der zuvor vereinbarte Modus sah vor, dass die ersten drei Auf- und Abfahrten gemeinsam absolviert werden. Beim letzten Anstieg konnten die leistungsstärksten Radler den Bergkönig untereinander herausfahren. Nach einer Gesamtzeit von gut 58 Minuten erreichte Tobias Müller als erster das Ziel, auf den weiteren Podestplätzen folgten Tobias Fritsch und Eckhardt Koch. Der zehnte Aquathlet passierte nach 1:02 Stunde das Hesselbergplateau, sodass die Teilnehmer die Challenge als Erfolg verbuchen können.

Insgesamt etwa 14.400 Höhenmeter zurückgelegt

Rechnet man die Strecken der gestarteten Fahrer zusammen, so legte die Gruppe in einer guten Stunde ca. 14.400 Höhenmeter zurück, sodass man die Hürde „Mount Everest“ locker übersprungen hat.

Ein emotionales Highlight stellte die erfolgreiche Teilnahme des Leutershäusers Philipp Schmitt dar, der im Juli vergangenen Jahres während einer Trainingsfahrt zur Vorbereitung auf die Challenge Roth einen schweren Unfall erlitten hatte und sich nach monatelanger Reha zurück auf den Sattel kämpfte.  

20200927_100240
20200927_100240
Everesting_Aquathleten Zielfoto
Everesting_Aquathleten Zielfoto
IMG_8400
IMG_8400
Everesting
Everesting



Fitness für einen guten Zweck

Aquathleten halten sich fit und spenden 700,- € für die Corona-Hilfe der FLZ

Eine zentrale Rolle eines Sportvereins ist es natürlich, in der Gemeinschaft unter Gleichgesinnten Sport zu treiben. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist dies auch für die Herrieder Aquathleten nicht möglich. Wenn man schon nicht gemeinsam im Becken oder in der Sporthalle aktiv sein konnte, war man sich dennoch einig, gemeinsam Online-Sport zu treiben.

Mit Hilfe der App Zoom bieten die Herrieder Aquathleten für ihre Mitglieder seit Anfang April Online-Sportkurse an. Das Programm umfasst aktuell die Einheiten (wöchentlich je 60 Minuten pro Einheit) Funktionsgymnastik/Core Performance mit Christine Böhm, Pilates mit Nadine Kalmus sowie Kickbox-Aerobic mit Gabi Zink. Letztere nahm die Organisation federführend in die Hand und startete bei den Teilnehmern einen Spendenaufruf. Hierbei konnten die Aquathleten 700,-€ für die Corona-Hilfe der FLZ sammeln. Der Zuspruch innerhalb der Vereinsmitglieder ist so groß, dass phasenweise über dreißig Sportler zeitgleich an einem Kurs teilnahmen. Dies bestärkt den Verein darin, sein Online-Angebot für die Mitglieder noch weiter auszubauen.

Auf dem Bild sieht man aktive Aquathleten während einer Trainingseinheit. Oben links befindet sich die Organisatorin Gabi Zink mit ihren beiden Töchtern Emma und Hannah.

Impressionen von der ersten Herrieder Fitness-Nacht 2020

P1150849 (2)
P1150843
P1150842
P1150844
JOH_0288
JOH_0302
JOH_0300
JOH_0299
Flyer
JOH_0291
JOH_0282
JOH_0275
JOH_0254
JOH_0226


Impressionen vom Eisschwimmen 2020

Das Wasser im Parkbad wurde für das Eisschwimmen weder extra eingelassen, noch aufgeheizt. Mit diesem Wasserstand ist das Becken den ganzen Winter über befüllt. Die Eisschicht wurde für das Eisschwimmen manuell beseitigt, ohne dass die Wassertemperatur verändert wurde.

Fotos von Klaus Büttner, Günther Holzinger und Dorina Jechnerer

100 x 100 Meter gegen den Weihnachtsspeck

Unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen trafen sich morgens um 9:00 Uhr knapp zwanzig Aquathleten im Herrieder Hallenbad und alle hatten das gleiche Ziel: sie wollten die Zeit nach den Feiertagen dazu nutzen, sich sportlich im Becken zu betätigen und dabei möglichst häufig 100 Meter zurückzulegen. Dementsprechend lautete für einige die Marschroute „100 mal 100 Meter“, was somit ein maximales Tagespensum von 10 Kilometern pro Schwimmer bedeutete.    

Mit unterschiedlichen Abgangszeiten wurde das Unterfangen gestartet. Im Laufe des Vormittags ging letztendlich kein Aquathlet unter 5 geschwommenen Kilometern aus dem Wasser. Am Ende entstiegen Alexandra Lechner, Tobias Müller und Tobias Keilwerth nach 3:20 Stunden dem Wasser, nachdem sie die angepeilten 10 Kilometer zurückgelegt hatten. Patric Loscher und Eckhardt Koch folgten unmittelbar, auch sie konnten dieselbe Strecke vorweisen.

Anschließend stärkten sich die ausgepowerten Schwimmer mit Schinkenbroten, Kuchen,

Plätzchen, Bananen und isotonischen Getränken und fassten den Entschluss: 2020 sind wir wieder dabei beim 100 x 100m-Schwimmen. Glückwunsch an alle standhaften Schwimmer!

Beiträge aus dem Jahr 2019 finden Sie in unserer Chronik!